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Seifen sind schon seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der täglichen Körperpflege und bieten für jeden Hauttyp die richtige Pflege. Schon die alten Römer waren sich der Wirkung von Seifen bewusst und nutzten sie zur Körperreinigung.

Seifen aus Mastix erhalten wertvolles Mastixöl, das den Zellerneuerungsprozess anregt und die natürliche Hautfeuchtigkeit bewahrt. Sie sind somit für die tägliche Pflege auch bei empfindlicher Haut geeignet. Mastix  - auch „Die Tränen Gottes“ genannt -  ist ein natürliches, halbdurchsichtiges weißes Harz und wird einzig von Mastixbäumen gewonnen, die im südlichen Teil der ostägäischen Insel Chios wachsen.

Unsere Seifen mit Mastix enthalten ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe und ausgewählte, hochwertige Rohmaterialien. Auch wird bei der Herstellung gänzlich auf tierische Fette und künstliche Öle sowie sonstige Zusatzstoffe verzichtet.

Die milden Seifen enthalten je nach Zusammensetzung noch weitere pflegende Inhaltsstoffe wie:

. Olivenöl mit seinen pflegenden Eigenschaften
. Lavendel mit seiner heilenden Wirkung gegen Hautirritationen
. Meeresalge mit mehr als 50 Vitaminen, Mineralien und wertvollen Aminosäuren
. Salbeiblätter, die das Gesicht gründlich reinigen und abgestorbene Hautzellen entfernen

Mastixseifen sind dermatologisch und klinisch getestet, 100% hypoallergisch und 0% hautirritierend – und universell andwendbar, egal ob für Gesicht oder Körper.

Mastixseifen – hier ist wirklich für jeden Hauttyp etwas dabei. Auch als Flüssigseife erhältlich. 

Was wären schmackhafte Gerichte ohne Gewürze? Gewürze wachsen überall in Griechenland. Sie sind ein essentieller Bestandteil der griechischen Küche und betonen den natürlichen Geschmack frischer Zutaten.

Die ausgezeichnete Qualität und der herausragende Geschmack kommen von den vielen Sonnenstunden und den nährstoffreichen Böden in Griechenland, die eine gute Grundlage für die reiche und besondere greichische Flora und Fauna legen.

Hier unsere 3 Lieblingsgewürze, die überaus vielfältig und wahre „Allrounder“ sind:

Oregano – das „Hauptgewürz“ der griechischen Küche, das man in den meisten Gerichten findet. Die Blätter der Pflanze werden getrocknet und zerhackt und passen geschmacklich zu fast allen Gerichten.

Salbei – gibt vor allem Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten einen besonderen Geschmack. Passt aber auch perfekt zu Pastavariationen. Salbei ist der „Duft der griechischen Berge“ und auch als Tee sehr beliebt.

Basilikum – ein „Naturtalent“, der viele Speisen verfeinert. Man findet ihn in den meisten griechischen Gärten, da er in Griechenland oft auch als Glücksbringer für Haus und Heim angepflanzt wird.

Unsere Soueis Gewürzmischungen bringen den Geschmack Griechenlands zu Ihnen nach Hause und bereichern ganz natürlich jedes Gericht. Lassen Sie sich verzaubern!

„Käsespätzle“ griechische Art – mit Feta und Pasta nach Wahl.

Zutaten:

-          Spanelli-Pasta von Soueis, z.b. Striftaria mit Steinpilzen oder Makarounes (ca. 250-350g für 2-3 Portionen)

-          1 Stück Feta-Käse ca. 250g

-          1 Zwiebel

-          1 Teelöffel Soueis Oregano

-           3-4 Esslöffel Soueis Olivenöl

-          etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Pasta wie gewohnt kochen und abschütten. In einer Pfanne etwas Butter zergehen lassen, Zwiebeln anrösten und wieder herausnehmen. Feta in feine Streifen schneiden. Pasta in die Pfanne geben, mit Feta vermengen (je nach Gusto kann man auch noch etwas geriebenen Käse untermischen), mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und gut durchziehen lassen. Vor dem Servieren mit den gerösteten Zwiebeln bestreuen und schon sind die „griechischen Käsespätzle“ fertig!

Guten Appetit / Kali orexi! 

 

Melomakarona (Griechisches Weihnachtsgebäck)

 

Weihnachtszeit ist Backzeit! Hier ein Rezept für traditionelles, griechisches Weihnachtsgebäck, das zur Weihnachtszeit in keinem griechischen Haus fehlen darf.

Backzeit: 25-30 min auf 170-180 Grad (Umluft)

Zutaten:

Für den Teig:

400 g frisch gepresster Orangensaft

500 g Soueis Olivenöl

50 g Butter

30 g Puderzucker

½ Teelöffel Back-Natron

½ Teelöffel Zimtpulver

½ Teelöffel Rosenwasser (optional)

Geraspelte Schale einer Orange (die restliche Orange wird für das Sirup benötigt)

1200 g Weizenmehl

 

Für den Sirup:

500 g Wasser

400 g Zucker

½ Orange (ganz, nicht geschnitten oder gepresst)

1 Teelöffel Zimtpulver

100 g Honig von Soueis

 

Zum Garnieren:

5-6 gehackte Walnüsse

Honig von soueis.de

 

Zubereitung:

Zunächst wird der Sirup zubereitet. Dazu alle Zutaten in einen Kochtopf geben, aufkochen und abkühlen lassen. Orangenstücke heraus nehmen.

Tipp: das Gebäck sollte noch warm sein, wenn es später in den Sirup getaucht wird.

Für den Teig alle Zutaten vermischen und mit der Hand ca. 5 min gut vermengen (laut dem alten Rezept unserer Oma sollte das Vermengen des Teigs mit der Hand gemacht und kein Rührgerät verwendet werden). Der Teig sollte nach dem Vermengen feucht sein (nicht zu trocken und nicht zu nass). Den Teig dann 5 min ziehen lassen. Derweilen ein Backblech mit Backpapier auslegen. Vom Teig nach und nach ca. tischtennisgroße Kugeln mit der Hand formen und dann flach drücken, so dass er eine gleichmäßige, längliche Form entsteht.   Geformte Teigstücke auf das Backblech setzen und im Backofen ca. 25-30 min auf mittlerer Schiene bei ca. 170-180 Grad (Umluft) goldgelb backen. Aus dem Ofen nehmen und direkt in den Sirup ca. 5-10 Sekunden eintauchen. Danach auf einem Backrost etwas abkühlen lassen und mit Honig und Walnüssen dekorieren.

 

Schöne, leckere Adventszeit!

Mediterrane Kräuter erinnern an Sommer am Mittelmeer, an den Duft am Urlaubsort oder an das leckere Essen an lauen Sommerabenden.

Aber Kräuter sind nicht nur Geschmacksverstärker im Essen, sondern besitzen auch andere nützliche Eigenschaften.

Rosmarin zum Beispiel schmeckt vorzüglich zusammen mit Knoblauch und Olivenöl oder zu Fleisch und Kartoffeln, aber Rosmarin fördert auch die Verdauung und wirkt anregend auuf den Kreislauf. Zudem wirken die enthaltenen ätherischen Öle antibakteriell und somit konservierend auf Lebensmittel.

Oder Oregano mit seinem typisch würzigen Geschmack, der neben verdauungsfördernd auch ausgleichend und stimmungsaufhellend wirkt. Oregano passt hervorragend zu Salaten, Pizza, Eintöpfen und Gemüse, ist aber auch ein idealer Begleiter zu diversen mediterranen Vorspeisen.

Und last but not least Thymian, dessen Geruch uns direkt an die Taverne am Strand versetzt. Neben dem typisch würzigen Aroma, tut er auch gutes für unseren Körper und kommt aufgrund seiner schleimlösenden Wirkung auch bei Erkältung und Heiserkeit z.B. in Form von Thymianhonig zum Einsatz. In der Küche passt Thymian zu fast allen Gerichten und ist somit ein idealer Begleiter für vielfältige Leckereien.

Mediterrane Kräuter sind einfach Genuss pur! 

Das Osterfest ist eines der wichtigsten Feste in Griechenland und es gibt es einige typische Traditionen, die fest mit den Osterfeierlichkeiten verankert sind.

Die kulinarischen Osterbräuche beginnen mit dem Färben der roten Ostereier am Gründonnerstag, gefolgt von der Zubereitung des Osterbrotes („Tsoureki“). Die Zubereitung des Osterbrotes, das mit den zuvor gefärbten roten Eiern verziert wird, ist relativ einfach.

Man benötigt Eier, Mehl, Hefe, Butter, Wasser, Milch sowie gemahlene Mandeln. Anstatt Butter kann man auch Olivenöl verwenden und das Osterbrot kann zudem mit Gewürzen oder auch Mastix verfeinert werden.

Für den Teig:

2 kg Mehl

200 g Hefe oder 8 TL Trockenhefe

1 Kaffeetasse lauwarmes Wasser

3 ½ Kaffeetassen Zucker

1 TL Salz

1 TL Mastixpulver, falls vorhanden

2 EL Sonnenblumenöl

1 Teetasse gemahlene Mandeln

10 Eier

1 Kaffeetasse warme Milch

1¼ Kaffeetassen Butter

Zubereitung:

Für den Hefeteig vermischen Sie die Hefe mit dem lauwarmen Wasser, fügen Sie 2-3 EL Mehl hinzu und vermengen Sie alles zu einer cremigen Masse. Decken Sie die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und lassen Sie den Teig ca. 1 Stunde an einem warmen Ort ziehen.

Mixen Sie nun in einer zweiten Schüssel Zucker, Salz, Mastixpulver (falls vorhanden), Sonnenblumenöl, fügen warme Milch hinzu und verrühren alles gut. Danach werden die Eier hinzugefügt und die Masse gut mit dem Hefeteig verrührt.  

Nun noch den Rest Mehl hinzufügen und nochmals alles gut verrühren. Danach das Wasser unterrühren und den Teig mit der Hand gut verkneten.   

Decken Sie die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und lassen Sie den Teig nun für ca. 2 Stunden an einem warmen Ort ziehen.

Teilen Sie danach den Teig in je 3 dünnere Streifen auf und flechten Sie diese zu einem Zopf. Legen Sie den Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Vermischen Sie zum Bestreichen des  Zopfes ein Eigelb mit etwas Wasser und bestreuen ihn danach mit ein paar gemahlenen Mandeln.  

Backen Sie den Zopf  nun für ca. 25-30 Minuten bei ca. 200 Grad (Umluft) und fertig ist das Osterbrot.

Gutes Gelingen und ein frohes Osterfest! 

Griechischer Nudelsalat – Genießen Sie einen leckeren Nudelsalat auf die griechische Art!

 

Zutaten:

Für das Dressing:

-          2 Knoblauchzehen, fein zerhackt (optional)

-          1 rote Zwiebel, klein gewürfelt

-          1 Teelöffel Soueis Oregano

-          1 Teelöffel mittelscharfer Senf

-          2 Esslöffel Essig

-          je eine Brise Salz und Pfeffer

-          3-4 Esslöffel Soueis Olivenöl

Für den Salat:

-          Spanelli-Pasta von Soueis  (Makarounes, Liria, Penne, Vides oder Cochilia – je nach Gusto)

-          ½  Salatgurke, gewürfelt

-          250gr Kirschtomaten oder getrocknete Tomaten

-          200 gr grüne oder schwarze Oliven, halbiert

-          200 gr Feta-Käse, in Würfel geschnitten

Zubereitung:

Geben Sie alle Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel zusammen und vermischen Sie diese.

Kochen Sie die Nudeln in Salzwasser bis Sie „al dente“ sind (ca. 8-10 Minuten). Schütten Sie die Nudeln ab.

Fügen Sie die restlichen Zutaten hinzu und vermengen Sie diese.  

 

Guten Appetit / καλή όρεξη ! 

Die berühmte kretische Küche

Kreta – die südlichste Insel Griechenlands hat so viel mehr zu bieten als Sonne, archäologische Stätten, urige Dörfer, quirlige Küstenstädte, herzliche Gastfreundschaft und Meer.

Kreta ist auch berühmt für die gute, gesunde und abwechslungsreiche Küche, die Kern der mediterranen bzw. kretischen Ernährung ist.

Die kretische Ernährung basiert hauptsächlich auf pflanzlichen Nahrungsmitteln wie Olivenöl, frischem Gemüse, Kräutern, Obst, Getreide und Hülsenfrüchte, aber auch Fisch, die allesamt dem Körper wertvolle Fettsäuren zuführen.

Besonders dem hohen Konsum von kalt gepresstem Olivenöl kann man die gute Gesundheit und Langlebigkeit der Kreter zuschreiben. Aber auch der Honig der Insel, Salbeitee und viele Kräuter stehen auf der List der gesunden Nahrungsmittel, die die Insel anbieten kann.

Die sogenannte Mittelmeerdiät, auch Kreta-Diät genannt, basiert auf den folgenden 8 Säulen, die jeder in seine persönliche Ernährungsweise einbauen sollte:

Hoher Anteil von ungesättigten Fettsäuren (enthalten u.a. in Olivenöl und Fisch) gegenüber gesättigten Fettsäuren

Mäßiges Trinken von alkoholischen Getränken ( idealerweise 1 Glas Rotwein pro Tag)

Hoher Verzehr von Hülsenfrüchten

Hoher Verzehr an Getreide

Hoher Verzehr an Früchten

Hoher Verzehr an Gemüse und Kräutern

Niedriger Verzehr an Fleisch

Niedriger Verzehr an Milch bzw. Milchprodukten

 

Und hier eines unserer Lieblingsgerichte aus Kreta:

Dakos mit Tomate, Schafskäse und Oregano

(für 2-4 Personen)

Zutaten:

1 – 2 Dakos „Brote“

2-3 mittelgroße bis große Tomaten

3 EL geriebener Fetakäse

4 EL Soueis Olivenöl

1 TL Soueis Oregano

1 Brise Salz

Zubereitung:

Dakos für 2-3 Sekunden in Wasser tauchen und die Tomaten sehr fein schneiden (oder auch reiben). Dann Dakos mit Olivenöl besträuben und Salz darüber geben. Tomate auf dem Dakos verteilen und in der Mitte den Fetakäse platzieren. Zum Abschluß mit Olivenöl, Oregano und etwas Salz besträuben und servieren.  

Guten Appetit!

Seit der Antike wird der Griechische Bergtee (Sideritis syriaca, auch Kretischer Malotira oder Griechisches Eisenkraut) nicht nur als Genußmittel genutzt, sondern auch zur Vorbeugung bzw. Bekämpfung von Erkältungen sowie Magenschmerzen, aufgrund seiner schleimlösenden und entkrampfenden Wirkung.  Schon zu Urzeiten wussten die Hirten und Bauern seine anregende und stimmungsaufhellende Wirkung zu schätzen genauso wie seinen milden, süßlich-zimtigen Geschmack.

Die heilende Wirkung des Tees ist auf die reichlich enthaltenen Flavonide, die die körpereigene Abwehr stärken, sowie antivirale, antibakterielle und ätherische Öle zurückzuführen. Der Tee stammt aus den felsigen Bergregionen Griechenlands, wo die Steine wärmespeichernd wirken und der Tee so sein volles Aroma entfalten kann. Bis heute wird der Tee auf ursprüngliche Weise, in kleinen Bündeln aufgehängt, getrocknet.

Für den vollen Genuß den Tee am besten mit 80 Grad heißem Wasser übergießen und einige Minuten ziehen lassen, so kann er sein volles Aroma entfalten. Wer möchte, kann auch noch etwas Thymianhonig hinzugeben, was dem Tee dann eine feine, süße Note gibt. Und der Herbst kann kommen!

 

Obwohl sie die fünftgrößte Insel Griechenlands ist, ist sie vielen dennoch gänzlich unbekannt . Und wenn Griechenland eine magische Insel hat, dann muss es Chios sein!

Chios ist am meisten bekannt für ihre vielfältigen  Mastix-Produkte sowie die Gewinnung und Weiterverarbeitung dieses für die Insel so wertvollen Rohstoffes, der im fruchtbaren Süden der Insel angebaut wird.

Während sich der Norden der Insel eher gebirgig kahl zeigt, hat der Süden etwas liebliches und gleicht einem grünen, üppig bewachsenen Garten. Hier liegen auch die Anbaugebiete der Mastix-Bäume, die einmal im Jahr das „weiße  Gold“ abwerfen und in verschiedenen Produkten von Kosmetik über Lebensmitteln bis hin zu alkoholischen Getränken weiterverarbeitet werden.

 

Aber auch architektonisch hat Chios einiges zu bieten. In Pyrgi, dem größten Mastix-Dorf, trifft man auf viele Häuser, die mit geographishen Mustern vorzugsweise in schwarz/grau/weiß verziert sind.  Ein weiteres Must-See ist das Kloster Nea Moni, das seit 1990 zum Weltkulturerbe gehört,  und Mariä Himmelfahrt geweiht ist. Das Kloster erlangte traurige Berühmtheit im Jahre 1822, als nach dem Massaker von Chios viele Chioten,  die im Kloster Zuflucht suchten, und ca. 600 Mönche von den Osmanen getötet wurden.

Und last but not least kommen auch Strandliebhaber auf Chios nicht zu kurz. Rund um die Insel gibt es zahlreiche tolle Strände und schöne Badebuchten, wo sich jeder Besucher sein eigenes Lieblingsplätzchen auf Chios suchen kann.

 

Viel Spass beim Entdecken der Insel mit den vielen Gesichtern! 

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