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Bei uns finden Sie nur das Beste aus der griechischen Natur!

Entdecken Sie das Aroma Kretas in Form von Gewürzen, die jedes Essen verfeinern, und verschiedenen Teesorten.

Genießen Sie reinstes, biologisches Olivenöl aud der Region Mylopotamos auf Kreta, einem Gebiet mit geschützter Ursprungsbezeichnung. 

Erleben Sie neue Geschmackswelten mit den kretischen Honigen von "Meligyris", die sich alle durch einen hohen Nährwert und einzigartige Eigenschaften auszeichnen. 

Und nicht zu vergessen, unsere Mastix-Produkte, die hierzulande noch nicht sehr verbreitet sind, aber in Griechenland und dem Nahen Osten schon seit Urzeiten als natürliches Arzneimittel benutzt werden. Unsere Mastix-Produktpalette umfasst Bonbons, Toffees, Seifen, Zahnpasta und Handcreme. 

Tauchen Sie ein in die Vielfalt der griechischen Natur! 

Viel Spaß beim Stöbern in unserem Online Shop.

Mylopotamos, übersetzt "die Mühle am Fluss", ist eine Region im westlichen Teil Kretas, südlich von Rethymnon. Namensgeber der Präfektur ist der Fluss, der sich quer durch die ganze Provinz bis zum Meer schlängelt und dessen Ufer zahlreiche Mühlen säumen. 

Neben Olivenbäumen gedeihen in dem ganzjährig milden Klima mit rund 300 Tagen Sonnenschein auch Orangen und verschiedene Kräuterarten. Die Region zeichnet sich durch ihr teilweise noch recht ursprüngliches Küstengebiet, das hügelige Hinterland mit traditionsreichen Dörfen sowie die überaus gastfreundliche und herzliche Bevölkerung aus. Kulturelle Highlights sind die schön erhaltenen Kastelle, deren Entstehung teilweise sogar bis ins Jahr 1341 zurückreicht. 

Die Region wurde von der EU als "Region mit geschützer Ursprungsbezeichnung" ausgezeichnet, was den hohen Standard des dort produzierten Olivenöls hervorhebt. 

Überzeugen Sie sich selbst von der einzigartigen Qualität des Olivenöls und probieren Sie unser SOUEIS extra natives biologisches Olivenöl aus Mylopotamos! 

 

                                                                                                                                                                        

                                                                                                                                                         

Mastix oder auch Mastiha ist das Harz der Mastix-Pistazienbäume (Pistacia Lentiscus), die auf der ostägäischen Insel Chios wachsen und ist ein wahres Wundermittel, das vielfältig eingesetzt werden kann. Lesen Sie weiter und Sie werden staunen, was Mastix so alles kann...

 Mastix ist ein recht teurer „Rohstoff“. Die Ernte des Harzes ist sehr aufwendig und findet jedes Jahr im Juni statt. Dann wird die Rinde der Bäume angeritzt, damit das Harz auslaufen kann, das dann von den Mastix-Bauern weiterverarbeitet wird.

 Mastix enthält zu ca. 50% Harze, zu ca. 40% Harzsäuren und zu ca. 2% ätherische Öle. Durch die nachgewiesene antibakterielle, antifunguelle und antivirale Wirkung des Mastix, erstrecken sich seine vielfältigen Anwendungsgebiete von medizinischen Zwecken, über Lebensmittel bis hin zu Naturkosmetik.

Im medizinischen Bereich kann es z.B. bei Magenbeschwerden, Sodbrennen oder Entzündungen im Mundbereich und der Haut (z.B. bei Akne) helfen. Bei Lebensmitteln wird es als Zusatz in Bonbons und Toffees verwendet. Und im kosmetischen Bereich als Bestandteil von Naturkosmetik mit beruhigender und reinigender Wirkung auf die Haut sowie als Anti-Aging-Mittel oder als Zugabe zu Körperpflegemitteln wie Zahnpasta und Seife.

Und Mastix hat Geschichte! Mastix wird bereits in der Bibel erwähnt (Gen 37, 25 oder 43, 11) und machte die Insel Chios bereits in der Neuzeit wohlhabend und bevölkerungsreich.

Überzeugen Sie sich selbst vom „Wundermittel“ Mastix - hier geht’s zu unserer Mastix-Produktpalette.

Mmmmhhhh – keine andere Beilage weckt  so viel Griechenland-Feeling wie Tzatziki. Ob zu Fleisch, Fisch oder einfach nur zu Brot und Kartoffeln  - Tzatziki geht immer und schmeckt einfach unglaublich lecker...

Hier das Rezept (für ca. 200 gr):

200 gr  Joghurt (entweder mit 3,5 % Fett für einen vollen Geschmack oder  fettarm) ½ Salatgurke 1 Teelöfffel  (oder mehr je nach Gusto) Soueis Gewürzmischung für Tzatziki

Joghurt in ein Gefäß geben, Salatgurke in kleine Würfel schneiden und zusammen mit der Gewürzmischung unter den Joghurt heben.  Schon ist das Tzatziki fertig!  

Das Tzatziki kann zum Schluß noch mit etwas Olivenöl garniert werden. Guten Appetit...

Honig ist nicht nur ein süßes Genußmittel, sondern auch ein beliebtes Heilmittel und sollte ein elementarer Bestandteil jeder Hausapotheke sein.

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs helfen bei verschiedenen Symptomen und wirken besonders entzündungshemmend.  „Das süße Gold“ - wie Honig oft bezeichnet wird - wurde bereits zur Zeit der Pharaonen in Ägypten sowie im antiken Griechenland als Medizin verwendet.

Hier einige ausgewählte Honige im Labyrinth der vielfältigen Honigarten:

Salbeihonig

Diese Honigart ist ein beliebtes Hausmittel zur Linderung von Erkältungssymptomen und Hustenreiz. Salbeihonig enthält ätherisches Öl sowie Gerb- und Bitterstoffe und Flavonoide in geringer Menge. Er zeichnet sich aus durch sein feines Aroma, wirkt beruhigend und lindert z. B. Entzündungen im Mund- und Rachenbereich.

Thymianhonig

Das vorwiegende „Einsatzgebietes“ dieses Honigs besteht im Atem- und Verdauungstrakt. So ist der Thymian ein beliebtes Linderungsmittel bei Reizhusten oder Erkrankungen der Atemwege. Aber auch bei Verdauungsproblemen wird gerne zu einem Löffel Thymianhonig gegriffen. Eine besondere Variante ist der Honig mit weißem Thymian, der eher selten zu anzutreffen ist, sich aber durch seinen feinen Geschmack auszeichnet.

Wald- und Wildkräuterhonig

Der etwas hellere Wald- und Wildkräuterhonig kommt vorwiegend bei Entzündungen im Mund- und Halsbereich zum Einsatz, ist aber auch zur Stärkung geeignet. Er besitzt antiseptische Eigenschaften und wirkt belebend auf den menschlichen Organismus. Sein intensiver Geschmack und die vorwiegend dunkle Farbe runden den Nährstoffgehalt dieser Honigart ab.

Heidekrauthonig

Dieser Honig wird im Herbst aus wilden Heidekräutern gewonne. Er hat überlicherweise einen kräftigen Geschmack und eine dunkle Farbe. Man sagt Heidekräutern eine reinigende Wirkung der Blase und Niere nach und durch den hohen Eisengehalt soll er eine günstige Wirkung auf das Herz- und Kreislaufsystem haben.

Jeder Honig ist anders und auf seine Art besonders. Probieren Sie einfach aus, welcher Ihr „Liebling“ ist - ob als gesundes Genuß- oder hilfreiches Heilmittel.  Oder einfach nur als „Gute-Nacht“-Drink zusammen mit Milch, um leichter ins Land der Träume zu entschlummern...

Viel Spaß bei der Erkundung der vielfältigen „Honigwelt“! 

 

Obwohl sie die fünftgrößte Insel Griechenlands ist, ist sie vielen dennoch gänzlich unbekannt . Und wenn Griechenland eine magische Insel hat, dann muss es Chios sein!

Chios ist am meisten bekannt für ihre vielfältigen  Mastix-Produkte sowie die Gewinnung und Weiterverarbeitung dieses für die Insel so wertvollen Rohstoffes, der im fruchtbaren Süden der Insel angebaut wird.

Während sich der Norden der Insel eher gebirgig kahl zeigt, hat der Süden etwas liebliches und gleicht einem grünen, üppig bewachsenen Garten. Hier liegen auch die Anbaugebiete der Mastix-Bäume, die einmal im Jahr das „weiße  Gold“ abwerfen und in verschiedenen Produkten von Kosmetik über Lebensmitteln bis hin zu alkoholischen Getränken weiterverarbeitet werden.

 

Aber auch architektonisch hat Chios einiges zu bieten. In Pyrgi, dem größten Mastix-Dorf, trifft man auf viele Häuser, die mit geographishen Mustern vorzugsweise in schwarz/grau/weiß verziert sind.  Ein weiteres Must-See ist das Kloster Nea Moni, das seit 1990 zum Weltkulturerbe gehört,  und Mariä Himmelfahrt geweiht ist. Das Kloster erlangte traurige Berühmtheit im Jahre 1822, als nach dem Massaker von Chios viele Chioten,  die im Kloster Zuflucht suchten, und ca. 600 Mönche von den Osmanen getötet wurden.

Und last but not least kommen auch Strandliebhaber auf Chios nicht zu kurz. Rund um die Insel gibt es zahlreiche tolle Strände und schöne Badebuchten, wo sich jeder Besucher sein eigenes Lieblingsplätzchen auf Chios suchen kann.

 

Viel Spass beim Entdecken der Insel mit den vielen Gesichtern! 

Seit der Antike wird der Griechische Bergtee (Sideritis syriaca, auch Kretischer Malotira oder Griechisches Eisenkraut) nicht nur als Genußmittel genutzt, sondern auch zur Vorbeugung bzw. Bekämpfung von Erkältungen sowie Magenschmerzen, aufgrund seiner schleimlösenden und entkrampfenden Wirkung.  Schon zu Urzeiten wussten die Hirten und Bauern seine anregende und stimmungsaufhellende Wirkung zu schätzen genauso wie seinen milden, süßlich-zimtigen Geschmack.

Die heilende Wirkung des Tees ist auf die reichlich enthaltenen Flavonide, die die körpereigene Abwehr stärken, sowie antivirale, antibakterielle und ätherische Öle zurückzuführen. Der Tee stammt aus den felsigen Bergregionen Griechenlands, wo die Steine wärmespeichernd wirken und der Tee so sein volles Aroma entfalten kann. Bis heute wird der Tee auf ursprüngliche Weise, in kleinen Bündeln aufgehängt, getrocknet.

Für den vollen Genuß den Tee am besten mit 80 Grad heißem Wasser übergießen und einige Minuten ziehen lassen, so kann er sein volles Aroma entfalten. Wer möchte, kann auch noch etwas Thymianhonig hinzugeben, was dem Tee dann eine feine, süße Note gibt. Und der Herbst kann kommen!

Die berühmte kretische Küche

Kreta – die südlichste Insel Griechenlands hat so viel mehr zu bieten als Sonne, archäologische Stätten, urige Dörfer, quirlige Küstenstädte, herzliche Gastfreundschaft und Meer.

Kreta ist auch berühmt für die gute, gesunde und abwechslungsreiche Küche, die Kern der mediterranen bzw. kretischen Ernährung ist.

Die kretische Ernährung basiert hauptsächlich auf pflanzlichen Nahrungsmitteln wie Olivenöl, frischem Gemüse, Kräutern, Obst, Getreide und Hülsenfrüchte, aber auch Fisch, die allesamt dem Körper wertvolle Fettsäuren zuführen.

Besonders dem hohen Konsum von kalt gepresstem Olivenöl kann man die gute Gesundheit und Langlebigkeit der Kreter zuschreiben. Aber auch der Honig der Insel, Salbeitee und viele Kräuter stehen auf der List der gesunden Nahrungsmittel, die die Insel anbieten kann.

Die sogenannte Mittelmeerdiät, auch Kreta-Diät genannt, basiert auf den folgenden 8 Säulen, die jeder in seine persönliche Ernährungsweise einbauen sollte:

Hoher Anteil von ungesättigten Fettsäuren (enthalten u.a. in Olivenöl und Fisch) gegenüber gesättigten Fettsäuren

Mäßiges Trinken von alkoholischen Getränken ( idealerweise 1 Glas Rotwein pro Tag)

Hoher Verzehr von Hülsenfrüchten

Hoher Verzehr an Getreide

Hoher Verzehr an Früchten

Hoher Verzehr an Gemüse und Kräutern

Niedriger Verzehr an Fleisch

Niedriger Verzehr an Milch bzw. Milchprodukten

 

Und hier eines unserer Lieblingsgerichte aus Kreta:

Dakos mit Tomate, Schafskäse und Oregano

(für 2-4 Personen)

Zutaten:

1 – 2 Dakos „Brote“

2-3 mittelgroße bis große Tomaten

3 EL geriebener Fetakäse

4 EL Soueis Olivenöl

1 TL Soueis Oregano

1 Brise Salz

Zubereitung:

Dakos für 2-3 Sekunden in Wasser tauchen und die Tomaten sehr fein schneiden (oder auch reiben). Dann Dakos mit Olivenöl besträuben und Salz darüber geben. Tomate auf dem Dakos verteilen und in der Mitte den Fetakäse platzieren. Zum Abschluß mit Olivenöl, Oregano und etwas Salz besträuben und servieren.  

Guten Appetit!

Griechischer Nudelsalat – Genießen Sie einen leckeren Nudelsalat auf die griechische Art!

 

Zutaten:

Für das Dressing:

-          2 Knoblauchzehen, fein zerhackt (optional)

-          1 rote Zwiebel, klein gewürfelt

-          1 Teelöffel Soueis Oregano

-          1 Teelöffel mittelscharfer Senf

-          2 Esslöffel Essig

-          je eine Brise Salz und Pfeffer

-          3-4 Esslöffel Soueis Olivenöl

Für den Salat:

-          Spanelli-Pasta von Soueis  (Makarounes, Liria, Penne, Vides oder Cochilia – je nach Gusto)

-          ½  Salatgurke, gewürfelt

-          250gr Kirschtomaten oder getrocknete Tomaten

-          200 gr grüne oder schwarze Oliven, halbiert

-          200 gr Feta-Käse, in Würfel geschnitten

Zubereitung:

Geben Sie alle Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel zusammen und vermischen Sie diese.

Kochen Sie die Nudeln in Salzwasser bis Sie „al dente“ sind (ca. 8-10 Minuten). Schütten Sie die Nudeln ab.

Fügen Sie die restlichen Zutaten hinzu und vermengen Sie diese.  

 

Guten Appetit / καλή όρεξη ! 

Das Osterfest ist eines der wichtigsten Feste in Griechenland und es gibt es einige typische Traditionen, die fest mit den Osterfeierlichkeiten verankert sind.

Die kulinarischen Osterbräuche beginnen mit dem Färben der roten Ostereier am Gründonnerstag, gefolgt von der Zubereitung des Osterbrotes („Tsoureki“). Die Zubereitung des Osterbrotes, das mit den zuvor gefärbten roten Eiern verziert wird, ist relativ einfach.

Man benötigt Eier, Mehl, Hefe, Butter, Wasser, Milch sowie gemahlene Mandeln. Anstatt Butter kann man auch Olivenöl verwenden und das Osterbrot kann zudem mit Gewürzen oder auch Mastix verfeinert werden.

Für den Teig:

2 kg Mehl

200 g Hefe oder 8 TL Trockenhefe

1 Kaffeetasse lauwarmes Wasser

3 ½ Kaffeetassen Zucker

1 TL Salz

1 TL Mastixpulver, falls vorhanden

2 EL Sonnenblumenöl

1 Teetasse gemahlene Mandeln

10 Eier

1 Kaffeetasse warme Milch

1¼ Kaffeetassen Butter

Zubereitung:

Für den Hefeteig vermischen Sie die Hefe mit dem lauwarmen Wasser, fügen Sie 2-3 EL Mehl hinzu und vermengen Sie alles zu einer cremigen Masse. Decken Sie die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und lassen Sie den Teig ca. 1 Stunde an einem warmen Ort ziehen.

Mixen Sie nun in einer zweiten Schüssel Zucker, Salz, Mastixpulver (falls vorhanden), Sonnenblumenöl, fügen warme Milch hinzu und verrühren alles gut. Danach werden die Eier hinzugefügt und die Masse gut mit dem Hefeteig verrührt.  

Nun noch den Rest Mehl hinzufügen und nochmals alles gut verrühren. Danach das Wasser unterrühren und den Teig mit der Hand gut verkneten.   

Decken Sie die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und lassen Sie den Teig nun für ca. 2 Stunden an einem warmen Ort ziehen.

Teilen Sie danach den Teig in je 3 dünnere Streifen auf und flechten Sie diese zu einem Zopf. Legen Sie den Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Vermischen Sie zum Bestreichen des  Zopfes ein Eigelb mit etwas Wasser und bestreuen ihn danach mit ein paar gemahlenen Mandeln.  

Backen Sie den Zopf  nun für ca. 25-30 Minuten bei ca. 200 Grad (Umluft) und fertig ist das Osterbrot.

Gutes Gelingen und ein frohes Osterfest! 

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